Donnerstag, 27. März 2008

Mauretanien Wueste

Immer noch ist uns kein einziger Terrorist begegnet, dafuer fahren wir durch wunderschoene Wuestenlandschaften:(den Stuhl haben wir bei Martin + Katya vom Sperrmuell gerettet)


Muellverbrennung in der Wueste....

Mauretanien - grosse Duene

Unser staendiger Begleiter in der Wuste: Starker Wind :-(
Jeder bereitet sich mit unterschiedlicher Kleidung auf die Wueste vor:
Meistens geht es - wie auf dem Bild - zuegig durch die flache Wueste

Ab und zu ist der Sand aber auch weich und tief:

Mauretanien, Duenen

Direkt vor der mauretanischen Grenze uebernachten wir in unserem ersten Outdoor-Camp, am Fusse dieser riesigen Duene:Nach Verlassen der marokkanischen (Westsahara) Grenze fuehrt uns die erste Offroad-Strecke durch Niemandsland bis zur (nagelneuen) mauretanischen Grenzstation. Offensichtlich hatten diese - mutmasslich geklauten - Mercedes-Limousinen Probleme bei der Einreise... Nachdem uns der ADAC beschissen hat und der Subaru in Marokko nicht versichert war (was wir erst dort festgestellt haben...) sind wir froh, endlich in Mauretanien zu sein. Denn dort schliessen wir eine eigene Versicherung ab. Auf dem Foto steht der Subaru gerade vor dem Buero der Versicherung (rechtes Gebauede). Innen ist es uebrigens gemuetlich: Um einen kleinen Tisch sitzen Maenner und trinken Tee, an den Waenden und auf dem Boden Teppiche:
Auch in Mauretanien uebernachten wir neben einer grossen Duene:

Waschanlage

Peinlich! Tatsaechlich hat der Subaru zwei Wassertanks. Vielleicht haette ich erst das manual lesen sollen, bevor ich den Text abgesetzt habe. Jetzt sind wir mit klarer Sicht in Gambia eingerollt! Als eines der wenigen Teams ohne Defekte am Auto und ohne Steckenbleiben!

Dienstag, 25. März 2008

Internet im Senegal :-(

Inzwischen sind wir gut im Senegal angkommen. Auch ein Subaru geht mal kaputt: an der Heckscheibe kommt kein Waschwasser mehr :-( Vielleicht gibt es auch einen zweiten Tank, den ich noch nicht gefunden habe.

Was dagegen gar nicht funktioniert ist das hochladen von Fotos in diesem Internetcafe in St. Louis. Dafuer richt es hier angenehm nach Raeucherstaebchen.. Wir versuchen unser Glueck nochmal woanders, spaetestens in Gambia.... Sorry

Dienstag, 18. März 2008

Westsahara

Wir stellen uns vor, dass die Landschaft bis Dakhla so aussieht, unterbrochen nur durch Kamele
Und tatsaechlich dauert es nicht lange, bis uns die ersten Kamele begegnen.
Wir sind nicht die Einzigen: Auf unserer Fahrt treffen wir immer wieder Teilnehmer einer anderen Rallye.
Und anders als erwartet bietet die Landschft spektakulaere Ausblicke. Vom Meer aus wabern Nebelschwaden ueber die Klippen und die Strasse, in grossen Platten bricht der Boden ins Meer ab.
Nach der Fahrt ueber eine Kuppe glauben wir an eine weitere Fata Morgana: Ein grosser Strand mit vielen Kite-Sufern liegt vor uns. Wir fahren bis direkt ans Wasser und brauchen zum ersten Mal den Allradantrieb
Auf der Fahrt in die Innenstadt von Dakhla kommen wir an einen der vielen Polizeiposten und werden vom Feinsten kontrolliert: Paesse, Fragen nach Beruf, Kennzeichen und Fahrzeugfabrikat. Der Polizist kennt Subaru nicht und glaubt, ich habe die Frage nicht verstanden :-)
Dakhla ist grosse Militaerbasis und Urlaubsort. Wir gehen lecker Fisch essen, was zusammen genau so viel kostet, wie 3 Pakete Wasser. Morgen haben wir frei. Der Tag ist fuer Werkstaettenbesuche vorgesehen, die unser Subaru nicht noetig hat.

Anti-Atlas







Auch auf der Fahrt durch den Anti-Atlas kommen wir an vielen wechselnden Landschaften vorbei.
Gleiches Gewerbe, andere Form: dies ist eine Metzgerei. Vorne haengen die Schafe (Ziegen?) zum Verkauf, seitlich werden sie angeliefert.
Auf dem Weg zum Meer gilt es, noch einen (letzten?) Pass zu ueberwinden.
Wo geht es nach Banjul?
In Tan-Tan passieren wir das Tor zur Sahara, dargestellt durch zwei Kamele.
Auf dieser Etappe erreichen wir das erste Mal den afrikanischen Atlantik.
Auf langen Strecken sehen wir die Wueste in dieser Form.
Dabei stellen wir uns Wueste doch eher so vor, oder?

Der Tag endet auf einem Campingplatz mitten in der Wueste, und was steht dort? Ein SUBARU L 1800 in schlimmem Zustand. Wir passen auf unser Auto auf, dass kein Teil verlorengeht...

Samstag, 15. März 2008

Atlasgebirge

Heute starteten wir schon um 7 Uhr auf die Etappe durch den Hohen Atlas. Zunaechst kommen wir nicht weit. Welches Auto uns mit einer Panne aufhaelt ist auf dem Bild zu erkennen:Mit dieser kleinen Gruppe fahren wir durch die Berge, obwohl das Roadbook einen anderen Weg vorschlaegt:


Auf der Fahrt durch das Gebirge begegnen uns wenige, dafuer interessante Fahrzeuge:

Und hier noch einen Eindruck von der Fahrt durch den Anti-Atlas:

Am Abend landen wir in einem Hotel wie aus 1001 Nacht: http://www.2tafraout.com/ auberge argannier d'amelne und duerfen den Buero-PC fuers Internet benutzen:

Abends gab es sogar noch Live-Musik vom Team des Hotels:

Marrakesch II

Natuerlich mussten wir in diesem kleinen Alchimistenladen auch etwas einkaufen:

Nach dem obligatorischen Besuch in den Souks irren wir durch das Gassenlabyrinth und gelangen ploetzlich an den koeniglichen Palast:


An den Taxistaenden Marrakeschs beherrschen Mercedes der Baureihe 123 das Bild, die wegen ihrer Zuverlaessigkeit geschaetzt werden:

Freitag, 14. März 2008

Aktuelles

Was ich noch vergessen habe: Auf der Seite der Veranstalter - Link links unten - gibt es ein Rallye-Tagebuch, das oefter upgedated wird. Die haben die bessere Technik....

Marokko


An der Strasse von Gibraltar haben wir Afrika im Blick.

Bevor wir verschiffen besuchen wir noch die Affen auf dem Felsen von Gibraltar.

no comment

Bis Marrakesch fahren wir auf einer nagelneuen Autobahn. Rechts und links Wueste, mittendrin eine hochmoderne Tankstelle. Seit Tanger: regelmaessig Personen auf der Fahrbahn, gelegentlich auch mal eine Schafherde.

Auf dem Campingplatz in Marrakesch feiern wir den Geburtstag von Org Torsten.

Die ersten Eindruecke aus Marrakesch:





Tobi ueberlegt noch: Was heisst /Was letzte Preis? auf franzoesisch?
































neuer Versuch

an anderem PC; Fehlende Tasten, aber Maus geht..
Auf dem Weg nach Spanien treffen wir ab und zu auf andere Teams.

endlich in Marrakesch

Jetzt sind wir endlich in einem Internetcafe angekommen und jetzt das:




Ich hatte erwartet; dass die Verbindungsgeschwindigkeit das Problem wird; tatsaechlich ist es die Tastatur :-.... Wenn wenigstens das erscheinen wuerde; was auf den Tasten steht....


Was bisher geschah in Kuerze:


In Hohberg wurden wir vom Buergermeister begruesst



Samstag, 8. März 2008

Moderne Kommunikationstechnik

Vielen Dank an das Volvo-Team vom "kleinen Elch", deren Notebook ich hier benutzen darf! Just in time um 16.00 Uhr sind wir in Hohberg angekommen. Leere Autobahn und schönes Wetter. Kaum vor dem Rathaus angekommen hatten wir auch schon ein Mikrofon im Gesicht... Nach und nach sind die verschiedensten Teams eingetroffen, wir sind schon gespannt auf morgen. Ich versuche noch, ein Bild hochzuladen, aber das will nicht so recht klappen :-(

Good bye Frankfurt

Bei schönstem Frühlingswetter starten wir in Frankfurt auf die erste kurze Etappe nach Hohberg (bei Offenburg).


Freitag, 7. März 2008

Morgen geht es los!

Dass der SUBARU kurz nach der "großen" Reparatur einen neuen Defekt hatte, hat uns doch ein wenig beunruhigt. Aber jetzt ist alles wieder o.k., und hoffentlich bleibt das auch bis nach Gambia so. Mit seinem Dachträger, Reserverädern und dem Ausfuhrkennzeichen sieht der SUBARU jetzt immer mehr nach Rallye aus und zieht im Frankfurter Stadtverkehr die Blicke auf sich :-)